ARTIKEL


Vorwort



Grenzen der Demokratie



Geistig-moralische Grundordnung



Transformation des Bewußtseins

 

Jenseits der Psychologie

 

Urgrund wahrer Menschlichkeit

 

KONTAKT



- Grenzen der Demokratie -

 

Das System der Demokratie wird in der sog. „Westlichen Welt“ offenbar mit allen Mitteln und um jeden Preis verteidigt. Kurioserweise sind jene politischen „Hüter der Demokratie“ oftmals auch jene, welche geradezu militant versuchen den „Demokratischen Rechtstaat“ zu untergraben um einen globalen Überwachungsstaat zu errichten. Unter dem Deckmantel der Demokratie und dem fadenscheinigen Vorwand einer terroristischen Bedrohung wird seit einigen Jahren gar  die Zwangsdemokratisierung anderer Länder durch Propaganda, Krieg und Terror gerechtfertigt. Der Zweck heiligt die Mittel.


Offiziell wird unter dem Begriff Demokratie „Volksherrschaft“ verstanden. Objektiv jedoch, herrscht in der demokratischen Gesellschaft, wie immer deutlicher erkennbar, eine Parteiendiktatur. Angeführt von kriminellen Politikern, welche von einer beeinflußbaren und manipulierbaren Masse scheinbar frei gewählt wurden, um ihre persönlichen Ziele durchzusetzen. Grund genug, das Wesen der Demokratie genauer zu erforschen.

 

  • Manipulation der öffentlichen Meinung
  • Demokratischer Systemzwang
  • Die demokratische Wurzel des sog. Terrorismus

 

Um das Wesen der Demokratie besser zu verstehen, sollte zunächst der  Begriff an sich bzw. dessen Herkunft und Bedeutung näher betrachtet werden: Allgemein wird davon ausgegangen, daß das altgriechische Wort „Demos“ mit dem deutschen Wort „Volk“ gleichzusetzen sei und sich daher auch der Begriff „Demo“-kratie Volks-Herrschaft ableiten ließe. Andere Quellen sprechen jedoch von „Laos“ als Wort für Volk. Dafür spricht auch der griechische Name „Menelaos“übersetzt: „Volksführer“. „Demos“ dagegen soll richtig übersetzt nicht Volk sondern „Suds“ bedeuten, bzw. „Abschaum“. Ein sehr interessanter Aspekt, ob nun sprachwissenschaftlich nachzuweisen oder nicht.

 

Manipulation der öffentlichen Meinung
Eine Meinung bzw. Überzeugung setzt sich aus verschiedenen, sich verändernden, Faktoren zusammen und befindet sich somit ständig in einer Entwicklung. Gerade in der demokratischen Gesellschaft sind jene meinungsbildenten Faktoren der Masse sehr leicht beeinfluß und kontrollierbar. Einer der einflußreichsten Faktoren ist ohne Zweifel die Mediendynastie. Die Medien bzw. Massenmedien sind in der Lage die geistige Entwicklung und Ausrichtung einer Gesellschaft zu kontrollieren und zu lenken. Bekanntlich wurde in Deutschland die Einflußnahme der Medien schon einmal erfolgreich für Propagandazwecke eingesetzt. Heute hat sich diese Möglichkeit der Massenkontrolle, durch die ständig wachsende Informationsflut noch um ein Vielfaches erleichtert. Kaum jemand kann sich dem täglichen Konsumterror und der Meinungsdiktatur der Medien noch entziehen. Gerade das Unterbewusstsein des Menschen ist diesen Einflüssen voll ausgesetzt und kann sich nicht bewußt davor schützen. Ein Großteil des Wissens der Masse stammt schlußendlich aus den Massenmedien. Diese Tatsache macht sich auch die Politik zu Nutze. Ohne Unterstützung der Medien ist eine Wahl nicht möglich, da die für eine Wahlentscheidung benötigten Informationen fast ausschließlich über die Medien bezogen werden. Wer diese kontrolliert, kontrolliert das Bewußtsein bzw. das Wissen und somit die Entscheidungen der Masse. Zwar hält sich noch immer der Glaube, es herrsche in Deutschland Pressefreiheit, was durch die Medien auch immer wieder bekräftigt wird, tatsächlich jedoch hält diese Behauptung keiner Prüfung stand und entpuppt sich bei genauerer Betrachtung gar als völlig absurd. Wer sich die Mühe macht die jeweiligen Besitzverhältnisse etwas genauer  zu untersuchen, wird erkennen das die meisten sog. Medien in Besitz weniger großer Konzerne sind. Diese wiederum weisen diverse Verbindungen und Abhängigkeiten zur Politik auf. Einer freien und unabhängigen Meinung der Wähler ist somit die Grundlage entzogen.

 

Demokratischer Systemzwang
Durch die allgemeine Politikverdrossenheit der Wähler und der auf „freiwilliger“ Basis organisierten „freien“ Wahlen fällt die Wahlbeteiligung oftmals sehr gering aus. Ein Mehrheitswille ist somit nicht gewährleistet und bei einer Beteiligung unter fünfzig Prozent faktisch auch nicht mehr vorhanden. Das bedeutet jedoch nicht das die Nichtwähler keine politische Meinung hätten. Wer das Wählen aus welchen Gründen auch immer ablehnt aber dennoch eine eigene politische Meinung vertritt, muß sich diesem System der Parteienwahl unterwerfen oder ist politisch entmündigt. Nur durch Teilnahme an den sog. „freien Wahlen“ ist es möglich „seine“ Meinung einzubringen. Ist nach einer solchen mehr als fragwürdigen Wahl eine „Volkspartei“ gewählt, untersteht diese keiner direkten vom Volk ausgehenden Kontrolle mehr und es herrscht praktisch eine Art Parteiendiktatur.

Aufgrund der fehlenden, geistigen Lebensgrundlage und der daraus resultierenden Orientierungslosigkeit der Gesellschaft, wird sich nie ein geordneter, wirklich mehrheitlich organisierter politischer Weg entwickeln können. Demokratie in dieser Form basiert auf Anonymität und geistiger Unterdrückung des Individuums. Erst ein allgemeines, tiefgehendes und grundlegendes Verständnis über die Grundfragen der menschlichen Existenz schafft das geistige Fundament für eine wirklich „freiheitlich-demokratische-Grundordnung“.

 

Die demokratische Wurzel des sog. Terrorismus
Da das bestehende Gesellschaftssystem nur durch die Unbewußtheit der Masse aufrecht erhalten werden kann, wird mit allen Mitteln versucht die natürliche geistige Entwicklung des Menschen zu unterdrücken. Das systematische Erzeugen kollektiver Angst von seiten der Politik durch eine sog. terroristische Bedrohung ist offensichtlich. Anderenfalls muß, hinsichtlich des derart hysterischen Umgangs mit diesem Thema, davon ausgegangen werden das jene Politiker unter massivem Verfolgungswahn und Realitätsverlust zu leiden haben.

Angenommen es bestünde tatsächlich eine terroristische Bedrohung, so müßte zwangsläufig die Frage aufgeworfen werden, wo die geistige Ursache dieser Entwicklung zu finden ist. Offensichtlich wird dieser Frage jedoch, wenn überhaupt, nur sehr oberflächlich nachgegangen, da die Antwort weitreichende Konsequenzen für das bestehende System zur Folge hätte.

Grundlegend existiert in jedem Menschen eine geistig-moralische Grundordnung, durch welche ein friedliches Zusammenleben gewährleistet wird. Da sich jedoch seit Jahrhunderten durch die steigende Unbewußtheit der Masse ein Machtsystem entwickeln konnte, welches auf Geistesunterdrückung basiert und der Menschheit somit die geistige Lebensgrundlage entzogen wurde, ist die Masse nur durch ein Überwachungsstaat mit Geboten und Verboten unter Kontrolle zu halten. Es ist jedoch menschenverachtend, zu behaupten dies wäre der natürliche Zustand einer Gesellschaft. Auch wenn es sich oberflächlich so darstellt.

Jeder Staat basiert auf Macht und Autorität und somit auf einer schon in sich kranken Grundlage. Macht über andere ist nichts weiter als Schwäche, die sich als Stärke maskiert und ihren Ursprung in der fehlenden geistigen Lebensgrundlage hat. Da auch Demokratie auf diesem faulen Fundament basiert, kann nur ein militanter Überwachungsstaat die Symptome der fehlenden geistig-moralischen Grundordnung, wie z.B. Terrorismus, unter Kontrolle halten. Kaum eine andere Staatsform eignet sich besser dazu den menschlichen Geist für jene Zwecke zu unterdrücken als Demokratie. Sie ist eine der geeignetsten Staatsformen um, durch das Prinzip „Brot und Spiele“ das Volk zu manipulieren und zu kontrollieren.

Allgemein gilt Demokratie als das derzeit freiheitlichste und fortschrittlichste Staatssystem. Selbst gewaltsame Zwangsdemokratisierung scheint unter dieser Flagge legitim. Trotz der immer deutlicher werdenden Probleme steht eine grundlegende Änderung des Systems kaum zur Diskussion. Statt dessen wird versucht durch oberflächliche Pseudo-Diskussionen die Symptome des kranken Systems, durch jenes System, zu lösen. Somit wird die Aufmerksamkeit von der Wurzel des Problems auf dessen Symptome gelenkt, um den Eindruck einer „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ zu erhalten. Bedingt durch diese „Grundordnung“ entsteht eine willenslose Geisteshaltung und Unterwerfungsmentalität. Die Entwicklung einer geistig- moralischen Grundlage wird durch dieses scheinbar in sich geschlossene System unterdrückt und schafft somit die Basis für Geisteskontrolle und Manipulation. Wenn die Wurzel eines Problems erkannt ist, brauchen die vielfältigen Erscheinungsformen, wie die des Terrorismus, nicht mehr zu untersucht werden. Die Wurzel des Terrorismus ist letztlich die Unbewußtheit des menschlichen Geistes, als Folge der kollektiven Geistesstruktur der demokratischen Gesellschaft.

Dem derzeitigen Gesellschaftssystem steht offensichtlich in naher Zukunft ein tiefgreifender Wandel von historischer Bedeutung bevor. Die auf faulem Fundament gegründete Demokratie, scheint an seine Grenzen gestoßen, da die Folgen der fehlenden geistigen Grundlage wie Depression, Gewalt, Krieg und Terror ...  kaum noch zu kontrollieren sind. Die Machenschaften der Politik in Richtung globaler Überwachungsstaat erscheinen wie verzweifelte letzte Rettungsversuche, um ihr Machtsystem zu erhalten. Das wird den Zusammenbruch jedoch nur hinauszögern und das Problem noch verstärken. Hinsichtlich der derzeitigen politischen Situation ist es nur noch eine Frage der Zeit bis zum vollständigen Zusammenbruch des Systems. Dieser Punkt scheint die einzige Möglichkeit dieses kranke Machtsystem endgültig zu beseitigen und den Grundstein für eine geistig-moralische-Grundordnung zu legen.